Von Schreibschwierigkeiten bis zu Schreibblockaden

Das Verfassen wissenschaftlicher Texte stellt eine Grundkompetenz im Studium dar. Häufig bestehen Unsicherheiten zu Beginn des Schreibens. Die Angst vor dem leeren Blatt wird aber meist überwunden, wenn der Anfang erst einmal gemacht wird. Wird das Schreiben immer wieder aufgeschoben, können sich massivere Schreibschwierigkeiten einstellen: Die Stofffülle kann nicht mehr bewältigt und das Thema nicht eingegrenzt werden. Es entstehen Ängste, sich nicht wissenschaftlich ausdrücken zu können. Es wird zunehmend problematischer, sich überhaupt an den Schreibtisch zu setzen.

Negative Gedanken, sich selbst als unfähig anzusehen, können das Resultat sein. Solche Gedanken führen dann zu einem weiteren Vermeiden des Schreibens und verhindern Erfolgserlebnisse und den Aufbau einer Schreibkompetenz. Es beginnt ein Teufelskreis. Es vergeht immer mehr Zeit und damit steigen auch die Ansprüche: „Wenn ich mich schon so lange mit dem Thema beschäftige, dann muss es aber auch eine sehr gute Arbeit werden“. Damit verfestigen sich die Blockaden und ein weiteres Aufschieben ist vorprogrammiert.

Unser Coaching-Ansatz geht davon aus, in einem ersten Schritt den Teufelskreis von negativen Gedanken, Vermeidungsverhalten und mangelnder Schreibpraxis zu durchbrechen. Wissenschaftliches Schreiben sehen wir als eine Kompetenz an, die kontinuierlich trainiert werden muss.

Unser Angebot: 
  • Analyse des Schreibverhaltens und der Schreibblockaden
  • Vermittlung von Techniken des Zeit- und Selbstmanagements
  • Vermittlung von Techniken des Projektmanagements
  • Nutzung von Motivatoren
  • Förderung der Schreibpraxis
  • Analyse und Modifikation von negativen, blockierenden Gedanken
  • Aufbau schreibfördernder Gedanken

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